The Great Barrier Reef

Von Barcaldine sind wir über Emerald und Blackwater nach Rockhampton und noch etwas näher an der Küste in Yepoon zurückgefahren und hatten dort einen BEAchside-platz auf dem Caravanpark, genau hinter dem Strand. Am Strand brütete zur Zeit eine Schildkröte und das Schlüpfen der Kleinen wurde jede Nacht erwartet. Leider ist es in der Zeit, in der wir da waren, nicht passiert.
beim zweiten Anlauf – am ersten Tag haben wir die Fähre verpasst – haben wir Great Keppel Island erreicht. Blaues Meer und superschöne Buchten, dieses Paradies Genossen wir natürlich mit ein paar Cocktails.

Von Airlie Beach aus haben wir die nächste Insel besucht: DAYDREAM ISLAND. Schon der Name garantiert ein Paradies.
beim Schnorcheln haben wir unbeschreiblich schöne Fische gesehen, ohne weit raus zu müssen, ganz vorne im flachen Wasser und wenn man an den Felsen entlang taucht sieht man die tollsten Korallen. Das war unglaublich toll.
Wir alle trugen ein stinger Suite (eine Art Tauchanzug), damit die Feuerquallen uns nicht erwischen aber er ist auch gut Gegen Sonnenbrand. Trotzdem haben wir uns auf der Rückfahrt auf der Fähre allesamt total verbrannt und jammern jetzt über Sonnenbrand und zusätzlich gefühlte Tausende Mossie-bites.
Über Cairns gings weiter nach Port Douglas, wo wir jetzt länger bleiben werden.
Hier haben wir das Schnorcheln nochmals wiederholt, diesmal ganz weit draußen am outer reef. Tolles Erlebnis, ich kann nicht so viel beschreiben, man muss es selbst erleben und sehen. Man fühlt sich ganz allein im großen Ozean, wirklich nichts außer man selbst und das tolle Great Barrier Reef.

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On Kidman Hwy and Matilda Hwy

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This nice Old Lady Owls the Last pub in NSW And Lives Here on her own

Nach einem kurzen Besuch im Pub Shemrock in Alexandra, der noch vor kurzem meiner Cousine gehörte, machten wir uns auf ins Outback. Direkt am Ufer des schönen Murray River campten wir die erste Nacht, viel Wassersport da, jetski,wakeboard und Boote. Ein swim Nach der großen Hitze tat uns gut, dann Haben wir unser Steak imCaravan gebraten, da ja total Fire ban war. Wegen der vielen Mossies machten wir später eine Mossie-Kerze an, ohne weiter drüber nachzudenken. Da kamen die Nachbarn rüber und wiesen uns sehr freundlich darauf hin,dass man kein offenes Feuer habe darf. Ok, schnell machten wir die Kerze aus.

In Cobar schauten wir noch die große Goldmine an, sehr riesig und beeindruckend undBarney, der mal in einer Kohlenmine gearbeitet hat, konnte uns viel über die Maschinen und die Sprengungen und die Männer, die dort arbeiten berichten. Jedenfalls verdienen die Arbeiter sehr gutes Geld ,sind aber unter schlechten Bedingungen hier untergebracht und lang von ihren Famiöien getrennt.

Im letzten pub von new South Wales,trafen wir die alte Lady ,die s hon Ewigkeiten diesen pub betreibt. Sie war bestimmt über 80, aber so charmant,clever undweltoffen,, das kann man sich nicht vorstellen, dSs sie dort ganz allein wohnt.Sie zeigte uns Ihren riesigen pooltable, der da schon seit 1867 steht und erzählte uns,dass russell Crow einmal auf ihrer Veranda übernachtet hat und sie am nächsten Tag auf seinem Motorrad eine Runde mitnahm. Sehr interessantes Outback-Erlebnis.

Wir waren leider wieder bis zur Dämmerung unterwegs , so dass wieder viele, viele Kangoroos am Straßenrand saßen, das ist sehr gefährlich, wir müssen das unbedingt lassen. Am nächsten Tag hatten wir‘ Platten, weil ich aus Versehen über ein totes Kangaroo gefahren bin und eine seiner Klauen sich in den Reifen gebohrt hat.

In barcaldine sahen wir the tree of Knowledge, wo die Labour Partei entstand.

In Longreach haben wir „the stockman’s Hall of Fame“ besucht, ein tolles Und sehr großes Museum über die Geschichte der Schafscherer und Rinderfarmer. Auch über die Aboriginals und die Geschichte der Einwanderer konnte man viel erfahren. Gut, dass dieses Museum hier ist inthe middle of nowhere und nicht in einer Großstadt, genauso wie das Qantas-Museum, dessen Geschichte hier begann.

Über Emerald und Blackwater sind wir dann ca. 700 km zurück zur Küste gefahren und haben in Blackwater noch die Kohlenminen angeschaut, in denen Barney gearbeitet hat. Güterzüge, die niemals enden, alles überdimensional.

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Goldmine in Cobar

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Outback experience

Knew that travelling with mY Cousin will be the real Adventure.
Much of Nothing in Mount Hope , just a pub and some powered Sites.
And the dinkum aussies ran out of petrol and needed the jerry can of the bloody german tourists.
More Adventure?! It is raining and the roads are flodded and we have to go through high water on the road. Hope we can make it to Cobar!
Nearly hit a kangaroo but it slipped on the right lane, got up and turned back. We were lucky, this is something we really dont want!
Yes, we made it to Cobar, having champagne now and watching the sun go DoWn!

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Start again!

Sonnenuntergang auf der Farm meines Onkels

Nach vielen xmas Partys geht’s Morgen wiederlos, zuerst Richtung Outback, später an der Küste bis hoch nach Cairns.

meine Cousine Barb und ihr Freund Barney begleiten uns ab jetzt mit diesem Wohnwagen.

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Merry Christmas

Meine Kinder vermisse ich heute sehr und ich wünsche Euch ein ganz,ganz tolles Weihnachtsfest in Lüneburg. Hier wird es sicher auch toll und spannend und sehr interessant.

Wir sind überglücklich,dass wir diese Reise machen können und danken allen, die uns das ermöglichen. Es ist so schön auch die Familie und Freunde hier wiederzusehen.

Allen meinen Freunden und Kollegen wünschen wir wunderschöne Weihnachten und alles Gute, Gesundheit und viel Spaß im neuen Jahr.

Ilona und Peterimage

❤️❤️❤️