On Kidman Hwy and Matilda Hwy

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This nice Old Lady Owls the Last pub in NSW And Lives Here on her own

Nach einem kurzen Besuch im Pub Shemrock in Alexandra, der noch vor kurzem meiner Cousine gehörte, machten wir uns auf ins Outback. Direkt am Ufer des schönen Murray River campten wir die erste Nacht, viel Wassersport da, jetski,wakeboard und Boote. Ein swim Nach der großen Hitze tat uns gut, dann Haben wir unser Steak imCaravan gebraten, da ja total Fire ban war. Wegen der vielen Mossies machten wir später eine Mossie-Kerze an, ohne weiter drüber nachzudenken. Da kamen die Nachbarn rüber und wiesen uns sehr freundlich darauf hin,dass man kein offenes Feuer habe darf. Ok, schnell machten wir die Kerze aus.

In Cobar schauten wir noch die große Goldmine an, sehr riesig und beeindruckend undBarney, der mal in einer Kohlenmine gearbeitet hat, konnte uns viel über die Maschinen und die Sprengungen und die Männer, die dort arbeiten berichten. Jedenfalls verdienen die Arbeiter sehr gutes Geld ,sind aber unter schlechten Bedingungen hier untergebracht und lang von ihren Famiöien getrennt.

Im letzten pub von new South Wales,trafen wir die alte Lady ,die s hon Ewigkeiten diesen pub betreibt. Sie war bestimmt über 80, aber so charmant,clever undweltoffen,, das kann man sich nicht vorstellen, dSs sie dort ganz allein wohnt.Sie zeigte uns Ihren riesigen pooltable, der da schon seit 1867 steht und erzählte uns,dass russell Crow einmal auf ihrer Veranda übernachtet hat und sie am nächsten Tag auf seinem Motorrad eine Runde mitnahm. Sehr interessantes Outback-Erlebnis.

Wir waren leider wieder bis zur Dämmerung unterwegs , so dass wieder viele, viele Kangoroos am Straßenrand saßen, das ist sehr gefährlich, wir müssen das unbedingt lassen. Am nächsten Tag hatten wir‘ Platten, weil ich aus Versehen über ein totes Kangaroo gefahren bin und eine seiner Klauen sich in den Reifen gebohrt hat.

In barcaldine sahen wir the tree of Knowledge, wo die Labour Partei entstand.

In Longreach haben wir „the stockman’s Hall of Fame“ besucht, ein tolles Und sehr großes Museum über die Geschichte der Schafscherer und Rinderfarmer. Auch über die Aboriginals und die Geschichte der Einwanderer konnte man viel erfahren. Gut, dass dieses Museum hier ist inthe middle of nowhere und nicht in einer Großstadt, genauso wie das Qantas-Museum, dessen Geschichte hier begann.

Über Emerald und Blackwater sind wir dann ca. 700 km zurück zur Küste gefahren und haben in Blackwater noch die Kohlenminen angeschaut, in denen Barney gearbeitet hat. Güterzüge, die niemals enden, alles überdimensional.

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Goldmine in Cobar

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